Eingetragen von Unbekannt. | Fr, 08/09/2006 - 19:25
sachunsky@yahoo.de
Hallöchen...
Leider sind Ihre Artikel sehr schlecht recherchiert und entsprechen nur teilweise der tatsächlichen Geschichte. Sie schreiben über die Uckermark, erwähnen jedoch die noch intakten jüdischen Friedhöfe in Vierraden/bei Schwedt, Greiffenberg/Günterberg, sowie den in Prenzlau (Süßer Grund) mit keinem Wort. Auch die "intakte" ehemalige Synagoge (Berliner Str.) in Templin findet keinerlei Aufnahme in Ihrem vermeintlich historisch korrekten Artikel. Es ist schade das auf dieser Seite nur halbherzig über so wichtige Geschichte geschrieben wird. Vielleicht sind die neusten wissenschaftlichen Forschungsarbeiten nicht bis zu dieser Seite gedrungen, aber selbst die MOZ hat bessere Recherche geleistet...
Als Historiker ist dies für mich erschreckend, da Sie aufklären wollen...gerade bei solcher Überzeugungsarbeit im informativen pädagogischen Sinne ist eine gute Quellenanalyse Basis für lehrreiche und sicher fundierte Argumentation. Sie erwähnen, übrigens recht ironisch aus meiner Sicht, das die Stadtgeschichte kaum bzw. gar nicht auf die jüdische Geschichte hinweist...diese Aussage allein zeigt Ihre mangelnde Quellenlage, nicht mit Steinen werfen, wenn Sie selbst so schlecht recherchieren. SCHADE, vielleicht suchen Sie mal Anregungen bei "Lernen aus der Geschichte" oder lesen sich in Liselotte Enders historischen Überblick "Die Uckermark"(1992!)oder Irene Dieckmann "Wegweiser durch das jüdische Brandenburg" (1992!)ein; besonders empfehlenswert sind die Artikel des Historikers Lutz Liberts (diese kann man online bei der MOZ erfragen). Ich hoffe, Sie sind nicht verstimmt über meine recht offenen und teilweise ironischen Worte; denn im Grunde möchte ich Sie nur auf Mängel hinweisen. Kleiner Tip am Rande noch, das Templiner Archiv und auch das Prenzlauer Archiv haben eine neue Besetzung erhalten, die jung motiviert sind und der Aufklärung gegen Rassismus aufgeschlossen hilfsbereit gegenüberstehen, einfach mal dort anfragen, falls Sie meine o.g. Infos überprüfen möchten...
Zu meiner Person, ich habe meine Magister - Abschlussarbeit über die Thematik "Juden in der Uckermark" geschrieben und da soviel Falschinformationen, sowie unbeachtete Quellen vorhanden sind, weite ich meine Forschungsarbeiten auf eine Doktorarbeit aus. Sie sehen, ich rege mich nicht nur "künstlich" mal auf, mir liegt Regionalgeschichte am Herzen und Falschinfos sind ja gerade auf Ihren Seiten fatal...
Danke für Ihre Arbeit und das es trotz dieser abweisenden Weltpolitik motivierte Menschen gibt wie Sie!!!
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Jüdische Geschichte in der Uckermark
sachunsky@yahoo.de
Hallöchen...
Leider sind Ihre Artikel sehr schlecht recherchiert und entsprechen nur teilweise der tatsächlichen Geschichte. Sie schreiben über die Uckermark, erwähnen jedoch die noch intakten jüdischen Friedhöfe in Vierraden/bei Schwedt, Greiffenberg/Günterberg, sowie den in Prenzlau (Süßer Grund) mit keinem Wort. Auch die "intakte" ehemalige Synagoge (Berliner Str.) in Templin findet keinerlei Aufnahme in Ihrem vermeintlich historisch korrekten Artikel. Es ist schade das auf dieser Seite nur halbherzig über so wichtige Geschichte geschrieben wird. Vielleicht sind die neusten wissenschaftlichen Forschungsarbeiten nicht bis zu dieser Seite gedrungen, aber selbst die MOZ hat bessere Recherche geleistet...
Als Historiker ist dies für mich erschreckend, da Sie aufklären wollen...gerade bei solcher Überzeugungsarbeit im informativen pädagogischen Sinne ist eine gute Quellenanalyse Basis für lehrreiche und sicher fundierte Argumentation. Sie erwähnen, übrigens recht ironisch aus meiner Sicht, das die Stadtgeschichte kaum bzw. gar nicht auf die jüdische Geschichte hinweist...diese Aussage allein zeigt Ihre mangelnde Quellenlage, nicht mit Steinen werfen, wenn Sie selbst so schlecht recherchieren. SCHADE, vielleicht suchen Sie mal Anregungen bei "Lernen aus der Geschichte" oder lesen sich in Liselotte Enders historischen Überblick "Die Uckermark"(1992!)oder Irene Dieckmann "Wegweiser durch das jüdische Brandenburg" (1992!)ein; besonders empfehlenswert sind die Artikel des Historikers Lutz Liberts (diese kann man online bei der MOZ erfragen). Ich hoffe, Sie sind nicht verstimmt über meine recht offenen und teilweise ironischen Worte; denn im Grunde möchte ich Sie nur auf Mängel hinweisen. Kleiner Tip am Rande noch, das Templiner Archiv und auch das Prenzlauer Archiv haben eine neue Besetzung erhalten, die jung motiviert sind und der Aufklärung gegen Rassismus aufgeschlossen hilfsbereit gegenüberstehen, einfach mal dort anfragen, falls Sie meine o.g. Infos überprüfen möchten...
Zu meiner Person, ich habe meine Magister - Abschlussarbeit über die Thematik "Juden in der Uckermark" geschrieben und da soviel Falschinformationen, sowie unbeachtete Quellen vorhanden sind, weite ich meine Forschungsarbeiten auf eine Doktorarbeit aus. Sie sehen, ich rege mich nicht nur "künstlich" mal auf, mir liegt Regionalgeschichte am Herzen und Falschinfos sind ja gerade auf Ihren Seiten fatal...
Danke für Ihre Arbeit und das es trotz dieser abweisenden Weltpolitik motivierte Menschen gibt wie Sie!!!